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Anschlag auf Berliner CSD: Kirche und Politik zeigen sich entsetzt


Der Berliner katholische Erzbischof Heiner Koch hat mit Entsetzen auf den Anschlag auf den Christopher-Street-Day (CSD) in Berlin am Samstagabend reagiert. In den Sonntagsgottesdiensten werde Fürbitte für die Betroffenen und ein friedliches Miteinander in der Gesellschaft gehalten, kündigte Koch an: „Der Hass darf nicht gewinnen.“

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31/03/2026


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Während der Feier im Anschluss an die CSD-Parade fuhr am Samstagabend ein Auto in die Menschenmenge am Berliner Tiergarten. Dabei wurde eine Person getötet, mindestens 29 weitere teils schwer verletzt. Mittlerweile schwebt keine von ihnen mehr in Lebensgefahr.

Die Berliner Polizei geht derzeit von einem gezielten Anschlag aus und fahndet öffentlich nach dem Tatverdächtigen. Der Berliner CSD gehört zu den größten in Deutschland - mehrere hunderttausend Menschen nehmen jedes Jahr an dem Umzug teil.



Merz: „Abscheuliche Tat“

Erschüttert zeigten sich in ersten Reaktionen auch der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz. Der Anschlag sei „ein Angriff auf unsere Gesellschaft“, wurde Merz zitiert. „Hunderttausende Menschen aus aller Welt feierten friedlich beim Christopher Street Day. Sie wollten, dass wir gut und tolerant miteinander umgehen“, so der Bundeskanzler weiter. Die „abscheuliche Tat“ werde aufgeklärt und mit aller Härte verfolgt, kündigte Merz an. „Wir sind offen und freiheitsliebend - und das werden wir auch bewahren und verteidigen.“

Steinmeier: Angriff auf die offene Gesellschaft

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bezeichnete in einer ersten Reaktion den Anschlag als einen Angriff auf die offene Gesellschaft und „auf unsere Art zu leben und zusammenzuleben“. Seine Gedanken seien bei Angehörigen und Freunden der beim Anschlag getöteten Frau und den zum Teil Schwerverletzten. Er wünsche den Schwerverletzten vollständige Genesung.

Katholischer Jugendverband „entsetzt und traurig“

„Entsetzt und traurig“ reagierte auch der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). „Wir zünden eine Kerze an und beten für alle, die von der schrecklichen Tat betroffen sind“, heißt es in einer ersten auf Sozialen Medien veröffentlichten Reaktion des BDKJ-Bundesverbandes. Der Dachverband der katholischen Jugend war über seinen Diözesanverband und andere Teilverbände auch selbst an der CSD-Parade beteiligt.

Kirche lädt zur Andacht

Nach der Gewalttat auf dem Christopher-Street-Day in Berlin lädt die evangelische Kirche am heutigen Sonntag um 16.30 Uhr zu einer Andacht in die Sankt Marienkirche in Berlin-Mitte ein. Es seien alle willkommen, "miteinander zu trauern, des verstorbenen Menschen zu gedenken und den Verletzten, Betroffenen und Angehörigen im Gebet beizustehen", erklärte die Evangelische Kirche in Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) am Sonntag. Auch die katholische Kirche beteiligt sich an der Andacht.

(kap-skr)


Kommentar









" Hass darf nicht gewinnen " eine eindeutige  Aussage mit mit der bekannten Aussage der deutschen Christenheit. zur Unterstützung de Familie Trump/Kushner . Familie Trump kushner  meint auch

 Hass darf nicht gewinnen

 Aud kein Fall im Iran und  damit Hass im Iran nicht gewinnt mach Trump auch am 28.7 was er schon zu Ostern gemacht hat

Er lässt ein Höllenfeuer über denIiran herunterregnen.

damit der Hass nicht gewinnen kann.


Irankrieg: Christen im globalen Süden  befürchten  Anschläge .

Hier kommt eine bekannte Wendung in der emotianal- assoziativen Propaganda.

Hass darf nicht gewinnen. Diesem Satz kann jeder normal denkenden Mensch zustimmen  auch ich aber es kommt auf den Zusammenhang an . Der heimtückische Überfall der Trump, Herzog,  Kushner Terrorbande richtete  sich gegen Terror und Hass. Und diese Propaganda wird in Vatikan News wiederholt.