Die Idee ist folgende:
wir veranstalten einen continuierlichen Sklavenmarkt in Saarbrücken. Dabei werden Parteigenossen an interessierte Reporterinnen verkauft. Der freiwillige Hobbysklave berichtet seiner Herrin ( Doma) live vom Parteitag . Aber er berichtet auch schon im Vorfeld, von innerparteilicher Demokratie, aber von anderen Dingen. Wir haben vor die internationale Presse anzuschreiben. Schwerpunkthema: Türkei Osmanen und Afroafrikaner und Wiener Operettenjuden.

Auf dem Parteitag selbst wird er gut gemacht zu einem Sklaven. Denn als Sklave muss er sich mit dem Schicksal abfinden auch an ältere katholische konservative Witwen verkauft zu werden. Und somit ist er ein
💝Witwentröster 💝
Er wird von der Witwe deshalb gekauft, damit die Witwe wird in Zukunft seine 💗besitzt. As Besitzerin eines Sklaven ist die Witwe die Nächste des Sklaven Ja, sie sehnt sich nach liebe : Nächstenliebe. und hierfür müssen Skaven gut gemacht werden. Sie sind Sklaven und müssen alle Frauen lieben, von denen sie gekauft werden und hierfür wird auch unser Sklave
" gut gemacht"
werden . ( bene ficktus). Auf deutsch muss er auf dem Sklavenmarkt sagen ich bin schon gut gemacht für diese Auktion und für Nächstenliebe.

Hier steht er der
bene ficktus
und trinkt zuerst einmal ein Bier
So eine Sklavenauktion ist wirklich ein spannendes blind date

Inzwischen hat unser Sklave mehr als 1,3 Promille und freut sich so eine gut aussehende Parteigenossin als Herrin zu haben. Das Bild, die IIlustration dazu ist gut, ist sehr gut Doch meine strohblonde KI Agentin hat offensichtlich in Bayern Abitur gemacht mit Rechtschreibschwächen.

und schon wieder. Das Bild ist eigentlich gut,die Rechtschreibung allerdings katastrophal.
Denn zum Parteitag wollen wir auf
DADA nicht verzichten mit Fritz Löhner Beda, der dichtete:
DADA
mit grünem Punkt
und Forstadjunkt
zum Thema Parteitag in Leipzig . Offensichtlich ein Thema mit Variationen. ich habe vor auf dem Parteitag Anträge stellen zu lassen, sie sollen bewirken, dass auch osmanisch türkische Muslima. Satire machen können. eine Satire, die auch Reichsführern Adolf Hitler von "der Partei" begeistert hat.

